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App entwickeln & als Freelancer beauftragen

Wenn ihr eine App bauen, ein Backend betreiben oder eine Website mit echtem Nutzen wollt: Ich begleite KMU im DACH-Raum als Senior-Freelancer — von der Idee bis zu stabilem Betrieb, ohne unnötige Agentur-Infrastruktur.

Stack & Leistung

Typische Aufträge: React Native/Expo für iOS und Android, Next.js für Web-Apps und Marketing-Sites, Node.js mit PostgreSQL oder Supabase für APIs und Daten, AWS oder ähnliche Cloud-Dienste wenn Skalierung und Kosten es rechtfertigen. So lassen sich Website, App und Backend konsistent halten und später von eurem Team weiterentwickeln.

Passt das zu euch?

Besonders sinnvoll, wenn ihr einen App-Auftrag klar scoped habt oder ihn gemeinsam scharf bekommen wollt, wenn Remote-Zusammenarbeit für euch Routine ist, und wenn ihr Wert auf lesbaren Code, Tests und Übergabe legt.

Ablauf

  1. Erstgespräch (Ziele, Risiken, grober Budgetrahmen)
  2. Angebot mit Meilensteinen und klaren Deliverables
  3. Umsetzung mit Reviews — ihr seid im Loop
  4. Go-Live, Monitoring-Basics und Dokumentation für euer Team

FAQ

Wie lasse ich eine App machen — was ist der erste Schritt?

Kurzes Erstgespräch zu Ziel, Nutzerkreis, Budgetrahmen und Timeline. Danach klären wir Scope (MVP vs. spätere Phasen), Technologie (z. B. React Native/Expo für Mobile) und wie Website, Backend und App zusammenspielen sollen. Anschließend gibt es ein schriftliches Angebot mit Meilensteinen.

Ich will eine App — brauche ich zuerst eine Website?

Nicht zwingend. Viele Projekte starten mit der App oder mit einer Web-App; manchmal gehört eine Marketing-Website dazu. Entscheidend ist, welche Oberfläche eure Nutzer zuerst sehen und wo ihr Leads oder Support bündelt — das stimmen wir im Gespräch ab.

Kann ich Website, Backend und App aus einer Hand beauftragen?

Ja. Typisch sind Next.js für Web, Node/PostgreSQL oder Supabase für Backend und APIs, React Native/Expo für iOS/Android — ein durchgängiger Stack erleichtert Auth, Datenmodell und Betrieb.

Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen?

Kosten hängen stark von Umfang, Plattformen (nur iOS vs. iOS+Android), Backend, Schnittstellen und Wartung ab. Nach dem Erstgespräch gibt es eine klare Scope-Einschätzung und ein Angebot — ohne pauschale Versprechen, die nicht zu eurem Projekt passen.

Freelancer oder Agentur für App-Entwicklung?

Ein Freelancer lohnt sich, wenn ihr direkt mit der Person arbeiten wollt, die auch implementiert — weniger Schnittstellen, schnellere Entscheidungen. Agenturen sind sinnvoll, wenn ihr dauerhaft ein großes Team oder sehr spezialisierte Disziplinen braucht. Ich positioniere mich bewusst als Senior-Freelancer für KMU.

Arbeitest du nur remote?

Überwiegend remote, Zeiten für DACH und EU sind unkompliziert. Bei Bedarf können Workshops oder Termine vor Ort besprochen werden — Fokus bleibt auf effizienter Zusammenarbeit.

Wie beauftrage ich dich konkret?

Per E-Mail oder über einen Termin im Kalender. Wir klären Anforderungen, ich liefere Angebot und Zeitplan; nach Freigabe startet die Umsetzung mit festen Review-Terminen bis zur Übergabe.

Welche Technologien nutzt du für App und Backend?

Mobile: React Native mit Expo; Web: Next.js; Backend: Node.js, PostgreSQL, Prisma oder Supabase, je nach Projekt AWS (Lambda, S3) und Stripe für Zahlungen — immer passend zu Budget und internen Skills bei euch.

Projekt anfragen

Schreibt eine kurze Mail oder bucht direkt ein 30-Minuten-Gespräch — dann klären wir, ob ich für euren App-Auftrag der richtige Freelancer bin.