Mobile MVP mit Login
React-Native-App (iOS/Android) mit Expo, Auth, REST- oder GraphQL-API und einem schlanken Admin- oder Web-Portal in Next.js — inklusive Store-Vorbereitung und CI für Testflights.
Freelance Entwicklung
Wenn ihr eine App bauen, einen Server betreiben oder eine Website mit echtem Nutzen wollt: Ich begleite KMU im DACH-Raum als Senior-Freelancer — von der Idee bis zu stabilem Betrieb. Hohe Qualität, direkt und persönlich: eine Ansprechperson, die auch implementiert.
Typische Aufträge: React Native/Expo für iOS und Android, Next.js für Web-Apps und Marketing-Sites, Node.js mit PostgreSQL oder Supabase für APIs und Daten, AWS oder ähnliche Cloud-Dienste, wenn Skalierung und Kosten es rechtfertigen. So lassen sich Website, App und Server konsistent halten und später von eurem Team weiterentwickeln.
Besonders sinnvoll, wenn ihr einen App-Auftrag klar scoped habt oder ihn gemeinsam scharf bekommen wollt, wenn Remote-Zusammenarbeit für euch Routine ist, und wenn ihr Wert auf lesbaren Code, Tests und Übergabe legt — Software, die wartbar bleibt, wenn das Projekt live ist.
React-Native-App (iOS/Android) mit Expo, Auth, REST- oder GraphQL-API und einem schlanken Admin- oder Web-Portal in Next.js — inklusive Store-Vorbereitung und CI für Testflights.
Next.js-Oberfläche, PostgreSQL oder Supabase, Rollen und Rechte, Exporte oder Schnittstellen zu eurem Bestandssystem — Fokus auf klare Datenmodelle statt Feature-Wildwuchs.
Retainer nach Go-Live: Bugfixes, kleine Features, Performance und Dependency-Updates an einer bestehenden Codebasis — mit festen Review-Terminen und transparentem Stundenkontingent.
Kurzes Erstgespräch zu Ziel, Nutzerkreis, Budgetrahmen und Timeline. Danach klären wir Scope (MVP vs. spätere Phasen), Technologie (z. B. React Native/Expo für Mobile) und wie Website, Backend und App zusammenspielen sollen. Anschließend gibt es ein schriftliches Angebot mit Meilensteinen.
Nicht zwingend. Viele Projekte starten mit der App oder mit einer Web-App; manchmal gehört eine Marketing-Website dazu. Entscheidend ist, welche Oberfläche eure Nutzer zuerst sehen und wo ihr Leads oder Support bündelt — das stimmen wir im Gespräch ab.
Ja. Typisch sind Next.js für Web, Node/PostgreSQL oder Supabase für Backend und APIs, React Native/Expo für iOS/Android — ein durchgängiger Stack erleichtert Auth, Datenmodell und Betrieb.
Kosten hängen stark von Umfang, Plattformen (nur iOS vs. iOS+Android), Backend, Schnittstellen und Wartung ab. Nach dem Erstgespräch gibt es eine klare Scope-Einschätzung und ein Angebot — ohne pauschale Versprechen, die nicht zu eurem Projekt passen.
Ein Freelancer lohnt sich, wenn ihr direkt mit der Person arbeiten wollt, die auch implementiert — weniger Schnittstellen, schnellere Entscheidungen. Agenturen sind sinnvoll, wenn ihr dauerhaft ein großes Team oder sehr spezialisierte Disziplinen braucht. Ich positioniere mich bewusst als Senior-Freelancer für KMU.
Überwiegend remote, Zeiten für DACH und EU sind unkompliziert. Bei Bedarf können Workshops oder Termine vor Ort besprochen werden — Fokus bleibt auf effizienter Zusammenarbeit.
Per E-Mail oder über einen Termin im Kalender. Wir klären Anforderungen, ich liefere Angebot und Zeitplan; nach Freigabe startet die Umsetzung mit festen Review-Terminen bis zur Übergabe.
Mobile: React Native mit Expo; Web: Next.js; Backend: Node.js, PostgreSQL, Prisma oder Supabase, je nach Projekt AWS (Lambda, S3) und Stripe für Zahlungen — immer passend zu Budget und internen Skills bei euch.
Schreibt eine kurze Mail oder bucht direkt ein 30-Minuten-Gespräch — dann klären wir, ob ich für euren App-Auftrag der richtige Freelancer bin.